Posts tagged ‘Rathaus’

10. Juni 2014

Marler Rathaus findet internationale Aufmerksamkeit bei der 14. Architektur-Biennale in Venedig

Der niederländische Pavillon auf der 14. Architektur-Bienale in Venedig hat seine Türen geöffnet, da fällt der Blick der internationalen Besucher auf großformatige Fotos des Marler Rathauses. Denn die Niederlande würdigen mit einer multimedialen Ausstellung das Wirken des Architekten Jacob (Jaap) Bakema, der unter anderem das Rathaus Marl entworfen hat.
Bereits im März hatten sich der Fotograf Johannes Schwartz und Kurator Dirk van den Heuvel für das Het Nieuwe Institut und das Bakema-Studien-Zentrum der Universität Delft auf den Weg nach Marl gemacht, um das Rathaus zu besichtigen und Fotos für die Ausstellung über den prominenten niederländischen Architekten Jaap Bakema zu machen. Einige der Fotos sind nun – solo oder in der Kombination mit anderen Gebäuden von Bakema – bis zum 23. November auf der Architektur-Bienale in Venedig zu sehen.
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Architektur für eine offene Gesellschaft
Die Ausstellung „A Bakema Celebration“, die vom niederländischen Kulturministerium gefördert wird, reflektiert kritisch das Wirken von Jaap Bakema (1914-1981) und seine Idee einer offenen Gesellschaft. Bakema – er war Partner von Johannes Hendrik von den Broek im gemeinsamen Architekturbüro und unterrichtete außerdem als Professor für Architektur an der technischen Universität Delft – zählte zu den führenden Nachkriegsarchitekten in den Niederlanden und darüber hinaus. Er hatte das Ziel, so heißt es in einer Pressemitteilung zur Ausstellung in Venedig, für eine neue offene und demokratische Gesellschaft zu bauen. Bakema war u.a. verantwortlich für wegweisende Projekte wie das Lijnbaan-Einkaufzentrum in Rotterdam (1948-1953), die im Grundriss quadratischen „Punkthäuser“ mit gegeneinander verschobenen Halbetagen im Hansa-Viertel in Berlin (1957), das Städtische Zentrum Eindhoven (1973) und auch das Rathaus Marl (1960 bis 1965).
„Architektonischer Ausdruck einer demokratischen Gemeinschaft“
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Zum Architekturwettbewerb für das neue Rathaus hatte die Stadt Marl Ende der 50er Jahre namhafte Architekten aus Europa eingeladen, wie Arne Jacobsen aus Dänemark, Alvar Aalto aus Finnland, Hans Scharoun aus Deutschland, der später die Schule an der Westfalenstraße entwarf, sowie Johannes Hendrik van den Broek und Jacob Berend Bakema aus den Niederlanden. Die Erwartungen an das neue Marler Rathaus waren hoch. Die Architekten hatten, wie der Historiker Stefan Kleineschulte in seiner Dissertation („Das Rathaus Marl. Zur Bedeutung der Architektur für die politische Sinnstiftung auf kommunaler Ebene“) schreibt, „die Aufgabe, nicht nur ein funktionales Verwaltungsgebäude zu gestalten“, sondern auch ein Gebäude, das der „Inbegriff demokratisch-bürgerlicher Selbstverantwortung“ und „architektonischer Ausdruck einer demokratischen Gemeinschaft“ sein sollte.
„Zurück in die Moderne“
Wir immer man das Resultat bewerten mag: Mit der Bakema-Ausstellung auf der Architektur-Bienale in Venedig erlebt das Marler Rathaus eine architektonische Renaissance. Auch „Spiegel online“, das Internetportal des bekannten deutschen Nachrichten-Magazins, bebildert seinen Vorbericht über die Architektur-Bienale in Venedig unter dem Titel „Zurück in die Moderne“ mit einem Archivfoto vom Modell des Marler Rathaus – und würdigt das Gebäude damit als Beispiel der neuen Architektur nach 1945.
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Marler Rathaus ist heute ein Sanierungsfall
Heute muss das Rathaus saniert werden und das kostet der Stadt Marl zig Millionen Euro. Der ehemaligen Bürgermeister Heiland war eine umstrittene Persönlichkeit, deren politisches Wirken eng mit der Entwicklung des Rathauses der Stadt Marl verbunden war. Heiland forcierte prestigeträchtige teure Bauprojekte. Die Lobeshymnen sind verstummt. Die Prophezeiungen von Kritikern gingen in Erfüllung. Alles Gebäude deren Sanierung den Marler Steuerzahler Millionen Euro kosteten und noch kosten werden. Die Folgekosten spielten für ihn und seine SPD Fraktion keine Rolle. Die Kassen leer, die Stadt verschuldet. Heute ist der stolze Traum von Heilands Marl ausgeträumt. Heiland focht es nicht an, daß seine großzügigen Bauvorhaben zum Teil mit Schulden finanziert wurden. Das Erbe der früheren SPD Politiker ist nicht einfach , sie gaben das Geld mit vollen Händen aus, Rücklagen für schlechtere Zeiten wurden nicht gebildet.

24. September 2013

Geh-Abenteuer statt „Eltern-Taxi“

„Eltern-Haltestelle“

…und soll das Umfeld an der Harkortschule für Kinder sicherer machen.PICT0246 (3)

An der Harkortschule ist jetzt die erste „Eltern-Haltestelle“ in Marl errichtet worden. Die neue Hol- und Bringzone soll das Schulumfeld für Kinder nicht nur sicherer machen.

An vielen Grundschulen zeigt sich jeden Morgen das gleiche Bild: Vor dem Schuleingang knubbeln sich Autos von Eltern, die im Halteverbot parken, Schulbusse behindern und im schlimmsten Fall die gefährden, die sie eigentlich schützen wollen – ihre Kinder. An der Harkortschule ist jetzt die erste „Eltern-Haltestelle“ in Marl errichtet worden. Die neue Hol- und Bringzone soll das Schulumfeld für Kinder nicht nur sicherer machen.
„Eltern-Taxi“ auch in Marl

„Auch in Marl werden Schulkinder oftmals von ihren Eltern mit dem Auto zur Schule gebracht und wieder abgeholt“, weiß Udo Lutz, Verkehrsplaner der Stadt Marl. „Damit verursachen die Eltern selbst einen großen Teil der Verkehrsgefährdung, die wir täglich an der Harkortschule im Stadtteil Drewer feststellen konnten“.
ADAC untersucht mit Experten

Im Auftrag des ADAC München haben das Büro für Forschung, Entwicklung und Evaluation (bueffee) zusammen mit Experten der Universität Wuppertal jetzt untersucht, welche Motive die Eltern für ihren täglichen Hol- und Bringdienst haben und wie man dem Problem Herr werden könnte. Das Ergebnis ist die erste „Eltern-Haltestelle“ in Marl. Udo Lutz: „Eltern können jetzt ohne große Gefahr kurz anhalten, um ihre Kinder aus dem Auto steigen zu lassen“. Darüber hinaus sorge die Hol- und Bringzone für eine „sichere Weiterfahrt“ bzw. ein „komfortables Wenden“. „Mit der Haltestelle können wir den Kindern jetzt einen sicheren Sammelplatz sowie einen überschaubaren Fußweg zur Schule anbieten“, freut sich Udo Lutz.
„Höhere Konzentrationsfähigkeit“

Jens Anton Leeven vom Forschungsbüro „bueffee“ sieht in der Errichtung der „Eltern-Haltestelle“ noch weitere, wichtige Ansätze. Leeven: „Für die Kinder wird das letzte Stück zur Schule jetzt nicht nur sicherer, sondern der eigenständige Fußweg hat auch eine ganze Reihe von weiteren, positiven Effekten“. Laut zahlreichen Studien sorge die tägliche Bewegung für eine „höhere Konzentrationsfähigkeit“ im Unterricht, eine „bessere körperliche Fitness“ und ein „frühes Bewusstsein für Gefahrensituationen im Straßenverkehr“.
Zaubersterne sollen belohnen

Bundesweit einmalig sei die Verknüpfung mit dem Projekt „Verkehrszähmer“, das Eltern und Kinder für die Gefahren des Verkehrs sensibilisiere und sie aktiv über ein Belohnungssystem einbinde. „Als Motivation“, erklärt Verkehrsplaner Udo Lutz, „belohnen Zaubersterne das Zufußgehen“. Auch Schulleiterin Sigrid Bauer ist sicher: „Die Kinder trainieren so das Zufußgehen auf ihren Alltagswegen“. Das gesamte Lehrerkollegium habe das Projekt und die „Eltern-Haltestelle“ mitgetragen. Grund: Die Kinder würden so lernen, eigenverantwortlich am Verkehr teilzunehmen. „Unsere Schüler sollen selbstständig und sicher zur Schule kommen“, so die Schulleiterin. Auch Bürgermeister Werner Arndt überzeugte sich nun direkt vor Ort. „Das Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung“, so das Stadtoberhaupt.
„Trend umkehren“

Mit der Errichtung der „Eltern-Haltestelle“ wollen Schule, Stadt und ADAC den alltäglichen Hol- und Bringservice an der Gendorfer Straße zunächst „entzerren“. Vor allem die Eltern wolle man jetzt dafür sensibilisieren, sich mit dem neuen Projekt auseinanderzusetzen. „Wir wollen den augenblicklichen Trend umkehren und mit dem ganzheitlichen Schulwegkonzept erreichen, dass wieder mehr Kinder zur Schule gehen und dadurch selbstständig, eigenverantwortlich und sicher mobil sind“, erklärt Verkehrsplaner Udo Lutz.

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17. September 2013

Jugendamt Marl verlängert Geocaching-Projekt

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Digitale Schnitzeljagd durch Marl: Kinder und Jugendliche entdecken Geocaching. Foto: Leatherman Variants (Team Bohica).

Spürnasen aufgepasst: Das Jugendamt der Stadt Marl hat den Einsendeschluss für die Teilnahme an der Verlosung eines GPS-Gerätes für das Geocaching-Projekt „Marler-Kinder-Kultur-Route“ verlängert.

Kinder und Jugendliche können jetzt bis zum Ende der Herbstferien (3.11.) ein Foto von sich und dem finalen Cache mit dem Losungswort einreichen.
Digitale Schnitzeljagd

Das Foto und Lösungswort senden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entweder per E-Mail an kindercache-marl@web.de, oder reichen beides in der Spieliothek im Marler Stern (obere Ladenstraße) bei Tina Kraft oder Jana Karow ein. Für Fragen zur digitalen Schnitzeljagd steht Jana Karow unter der Mobilfunknummer 0157/85420704 zur Verfügung.

Alle Informationen zum Geocaching-Projekt „Marler-Kinder-Kultur-Route“ gibt’s im Internet unter http://www.marl.de/kinder-geocache .

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17. September 2013

Marl: Farbfantasien, die dem Leben Farbe geben

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Fantasien aus kräftigen Farben präsentiert die aus Marl stammende Künstlerin Gaby Schmidt ab Donnerstag (19.09.) in der Eingangshalle des Rathauses.

Die ehemalige Grundschulleiterin, die heute in Haltern am See lebt, zeigt einen Querschnitt ihrer Farbmalereien aus den vergangenen Jahren. Neben ihren ehemals beruflichen Schwerpunkten Kunst, Textilgestaltung und Design nimmt heute besonders die Malerei einen hohen Stellenwert im täglichen Leben der Künstlerin ein.
Seit über acht Jahren findet das Malen von farbkräftigen Werken einen festen und wichtigen Platz in ihrem Alltag. Angeregt durch die sensible Betrachtung ihrer natürlichen Umwelt mit all ihren reichen Nuancen in Farbe und Material, fließen diese Eindrücke stets in ihren Malprozess mit ein und werden von der Künstlerin spielerisch umgedeutet und neu interpretiert. Hierbei steht für sie weniger das Resultat als vielmehr der energieschöpfende kreative Prozess im Vordergrund. Das bewusste Wahrnehmen und künstlerische Umsetzen ihrer Umwelt ist für Gaby Schmidt sowohl Ankerpunkte als auch Kraftquelle in einem ansonsten doch eher turbulenten Alltag.
Die Ausstellung „Farbfantasien – Dem Leben Farbe geben“ kann bis zum 31.10.2013 im Rathaus besichtigt werden. Das Rathaus ist montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr, mitt-wochs und freitags von 8 bis 12.30 Uhr und donnerstags von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

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6. September 2013

Netzwerk „Verkehrssicherheit im Kreis Recklinghausen“ Am Ende gab`s Theater

Mit einem vergnüglichen musikalischen Theaterstück für Vorschulkinder hat das Netzwerk „Verkehrssicherheit im Kreis Recklinghausen“ jetzt im Theater Marl das kreisweite Projekt „Sicher unterwegs“ zur Verkehrserziehung beendet.

Mit einem vergnüglichen musikalischen Theaterstück für Vorschulkinder hat das Netzwerk „Verkehrssicherheit im Kreis Recklinghausen“ jetzt im Theater Marl das kreisweite Projekt „Sicher unterwegs“ zur Verkehrserziehung beendet.

Das Angebot richtete sich über drei Jahre lang vor allem an Erzieherinnen und Erzieher: Sie wurden darin unterstützt, die Kinder in ihren Kitas intensiver zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr anzuleiten. In zwei Aufführungen schlüpften Peter Bèfort und Klaus Torno am Mittwoch (4.9.) von der Verkehrswacht Minden-Lübbecke auf der Bühne in die Rolle von Radfahrern und Fußgängern. Sie luden die begeisterten Kinder zum Mitmachen ein und begleiteten sie gemeinsam mit Liedermacher Rainer Niersmann (Kevelaer) „Sicher durch Marl“ (so der Name des Stückes).

Fortbildungsprogramm

Das Fortbildungsprogramm „Sicher unterwegs“ begann im Jahre 2010 zunächst als Pilotprojekt in Marl und soll nun auch in den anderen kreisangehörigen Städten angeboten werden. Udo Lutz, Verkehrsplaner der Stadt Marl und von der Deutschen Verkehrswacht anerkannter Moderator für den Vorschulbereich, hat in den vergangenen drei Jahren einen großen Teil der 42 Kindertagesstätten in Marl besucht und dort in Vorträgen, bei speziellen Aktionen und an Verkehrssicherheitstagen den Erzieherinnen und Erziehern praktische Tipps gegeben, wie sie Fünfjährigen anschaulich und altersgerecht auch komplexere Vorgänge im Straßenverkehr vermitteln können.

Vielfältige Erfahrungen

Udo Lutz konnte dabei auf vielfältige Erfahrungen zurückgreifen, die die Verkehrsplaner der Stadt Marl in den vergangenen Jahren bei Aktionstagen, Markierungsprojekten oder Sicherheitstrainings gesammelt haben. Für ihre zahlreichen Aktivitäten zur Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit waren Marls Verkehrsplaner in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet worden.

Verkehrserziehung besser verankern

Das Netzwerk „Verkehrsicherheit im Kreis Recklinghausen“ möchte mit seinem neuen Projekt dazu beitragen, die Verkehrserziehung in der pädagogischen Arbeit der Kindertagesstätten besser zu verankern. „Aktuelle Studien legen nahe“, so Udo Lutz, „dass 60 Prozent der Unfälle, bei denen Kinder verunglückten, mit geeigneten Fördermaßnahmen und einer gezielten Verkehrserziehung vermieden werden könnten“.

Langfristige Zusammenarbeit

Hier setzt das Projekt „Sicher unterwegs“ an. Es ist auf eine nachhaltige Verkehrssicherheitsarbeit ausgerichtet und erstreckt sich jeweils über drei Jahre. Dafür sind die im Netzwerk zusammengeschlossenen Verkehrsabteilungen und Ordnungsämter aus den kreisangehörigen Städten, die Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Recklinghausen und die Verkehrswacht Recklinghausen Land eine langfristige Zusammenarbeit eingegangen.

Gefördert wurde das Projekt von der Bezirksregierung Münster und von der Deutschen Verkehrswacht, die das Vorhaben im Rahmen ihres Programms „Kinder im Straßenverkehr“ (KiS) unterstützte und unter anderem die Ausbildung von KiS-Moderatoren ermöglichte.

Modellprojekt im Regierungsbezirk?

Das Pilotprojekt in Marl hat sich als sehr erfolgreich erwiesen und soll nun ab dem Herbst 2013 auch in Waltrop durchgeführt werden. Vielleicht kann es sogar als Modellprojekt für den gesamten Regierungsbezirk Münster eingesetzt werden.

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2. September 2013

Stadt Marl sperrt Geh- und Radweg am Wohnquartier „An St. Heinrich“

Stadt Marl 

Die Stadt sperrt jetzt den Geh- und Radweg am Wohnquartier „An St. Heinrich“

 

Im Zuge der Baumaßnahme „Wohnquartier An St. Heinrich“ wird der Geh- und Radweg zwischen Pommernstraße und Herzlia Center ab Mittwoch (4.9.) gesperrt.

Fußgänger und Radfahrer in und aus Richtung Stadtmitte müssen künftig den Fuß- und Radweg auf der Seite der Planetensiedlung benutzen. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum Jahresende dauern.

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26. August 2013

Stadtarchiv Marl bleibt weiterhin geschlossen

Rathaus der Stadt Marl
Das Stadtarchiv im Rathaus bleibt bis Freitag geschlossen.

Das Stadtarchiv im Rathaus ist wegen Krankheit bis voraussichtlich Freitag (30.8.) nicht besetzt und bleibt daher geschlossen.

Der Besuch des Archivs und die Ausleihe von Materialien sind an diesem Tag leider nicht möglich. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

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19. August 2013

Stadtarchiv Marl bleibt bis Freitag geschlossen

Rathaus der Stadt Marl
Das Stadtarchiv im Rathaus bleibt bis Freitag geschlossen.

Das Stadtarchiv im Rathaus ist wegen Krankheit bis voraussichtlich Freitag (23.8.) nicht besetzt und bleibt daher geschlossen.

Der Besuch des Archivs und die Ausleihe von Materialien sind an diesem Tag leider nicht möglich. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

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19. August 2013

Das Wahlbüro im Rathaus der Stadt Marl ist seit heute geöffnet

Bundestagswahl rückt näher

Bundestag Berlin (Blick in die Kuppel)
Die Bundestagswahl rückt näher. Foto: Copyright(c) Deutscher Bundestag / Studio Kohlmeier

Die Vorbereitungen für die Bundestagswahl im September laufen in der Stadtverwaltung bereits auf Hochtouren: Das Wahlbüro im Rathaus hat seit heute seine Pforten geöffnet und auch die Wahlbenachrichtigungen werden in wenigen Tagen (23.8.) per Post versendet.

Im Wahlbüro im Rathaus der Stadt haben alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen und mit den Briefwahlunterlagen auch direkt zu wählen.

Wahlbüro-Team hilft

„Bis zur Bundestagswahl im September steht das Team des Wahlbüros allen Wählerinnen und Wählern mit Rat und Tat zur Seite“, verspricht der Leiter des Wahlbüros, Thorsten Cornels. Das Wahlbüro befindet sich im Sitzungsraum III des Rathauses und ist über den Haupteingang sowie die Freitreppe vom Creiler Platz und für Menschen mit Behinderung mit dem Aufzug im Skulpturenmuseum Glaskasten zugänglich.

Das Wahlbüro ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Montags, dienstags und freitags von 8 bis 16 Uhr
  • mittwochs von 8 bis 12.30 Uhr
  • donnerstags von 8 bis 18 Uhr
  • Freitag, 20.09., von 8 bis 18 Uhr
  • und an zwei Samstagen (7. und 14.9.) in der Zeit von 10 bis 16 Uhr.

Weiterführende Infos zu den Wahlbenachrichtigungen, Beantragung der Briefwahl und allgemeine Hinweise zur Bundestagswahl 2013 finden Sie auf unseren Wahlseiten .

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12. August 2013

Marl: „Solidarität mit Flutopfern und Städten gezeigt“

 

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Bürgermeister Werner Arndt hat jetzt Rettungskräfte von der DLRG Marl, dem THW-Ortsverband Marl und der Feuerwehr der Stadt Marl im Rathaus empfangen.

Rettungskräfte von der DLRG Marl, dem THW-Ortsverband Marl und der Feuerwehr der Stadt Marl im Rathaus empfangen.

 

Die Stadt Marl hat zahlreichen Rettungskräften und Helfern gedankt,

die sich im Einsatz gegen das Hochwasser an der Elbe engagierten.

 

Die Stadt hatte in der vergangenen Woche die Einsatzleute und Helfer von der DLRG Marl, dem THW-Ortsverband Marl und der Feuerwehr der Stadt Marl im Rathaus empfangen. Dort berichteten die Helfer von ihren Erfahrungen im Einsatz gegen das Elb-Hochwasser in Magdeburg.

 

„Ein großes Lob an die Hochwasser-Helfer“

 

Die Stadt würdigte den Einsatz der Marler Rettungskräfte. „Sie haben Deiche gesichert, Menschen geholfen und dort angepackt, wo sie dringend gerbraucht wurden“, so die Stadt. Im Kampf gegen die Hochwasser-Katastrophe hätten die Marler Einsatzkräfte ein „unermüdliches und teils bürgerschaftliches Engagement“ an den Tag gelegt, um den in Not geratenen Menschen in der Region Magdeburg zu helfen. Stadt : „Sie alle haben ihre uneingeschränkte Solidarität mit den Flutopfern und den betroffenen Städten und Regionen gezeigt – das verdient unseren Dank und unsere Anerkennung“.

 

Lob für Freistellung

 

Seinen Dank richtete die Stadt auch an die Arbeitgeber, die das ehrenamtliche Engagement durch die Freistellung vom Dienst ermöglicht hatten. „Ohne das Verständnis und die Unterstützung der Arbeitgeber“, so die Stadt, „wäre der erfolgreiche Einsatz in Magdeburg nicht möglich gewesen“. Auch Klaus-Peter-Lauche war voll des Lobes für die Einsatzkräfte: „Im Kampf gegen das Hochwasser haben sie nicht auf die Uhr geschaut, sondern geholfen wo es nur ging – dafür danken wir allen Helfern ganz herzlich“.

 

DLRG, THW und Feuerwehr vor Ort im Einsatz

 

Im Juni waren insgesamt 34 Rettungskräfte von DLRG (5), THW (20) und Feuerwehr (9) im Verbund mit den anderen Hilfsorganisationen und freiwilligen Helfern im Einsatz gegen das Hochwasser an der Elbe. Die Feuerwehr der Stadt Marl brach mit einem Löschzugfahrzeug zum Einsatz in die Gemeinde Schollene auf. Dort stärkten die Feuerwehrleute die Deiche und sicherten eine Pumpstation. Das THW wiederum schützte in Magdeburg ein Industriegebiet vor den anrauschenden Wassermassen. Auch die DLRG aus Marl war mit ihrem ersten Bootstrupp vor Ort, um gegen die ansteigenden Fluten anzukämpfen.

 

 

 

 

 

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