Posts tagged ‘Feuerwehr’

4. Februar 2017

Ermittlungsergebnisse zum Feuer im Krankenhaus Bergmannsheil

Die Staatsanwaltschaft Essen und die Polizei Gelsenkirchen teilten jetzt die ersten Ermittlungsergebnisse zum Brand im Bergmannsheil Krankenhaus am 29.01.2017 mit: Am Sonntag, den 29.01.2017, kam es um 00:22 Uhr im Krankenhaus Bergmannsheil in Gelsenkirchen zu einem Brand in einem Patientenzimmer. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand entzündete eine 65-jährige Patientin in einem offenbar verwirrten Zustand die Gardine des Zimmers, das sie alleine belegte. Der Brandmeldealarm löste aus, sodass die Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden beschränkt sich auf die Einrichtungsgegenstände des Patientenzimmers. Die Brandverursacherin wurde unmittelbar nach dem Brandgeschehen in das psychiatrische Krankenhaus verlegt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern weiter an.

Einsatzbericht der Feuerwehr: Feuer in einem Krankenhaus

– Um 0:20 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen über eine Brandmeldeanlage zu einem Gelsenkirchener Krankenhaus alarmiert. Die Feuerwehr Gelsenkirchen entsendete drei Löschzüge mit 34 Einsatzkräften und versetzte drei weitere Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr in Alarmbereitschaft. Es brannte in einem Patientenzimmer im 3.Obergeschoss. Bei Eintreffen der Feuerwehr war durch die Stationsleitung bereits die Evakuierung der benachbarten Patientenzimmer durchgeführt worden, sodass keine Patienten zu Schaden kamen. Ein Patient wurde vorsorglich zur Beobachtung auf eine andere Station verlegt. Das Feuer konnte innerhalb weniger Minuten durch die unter Atemschutz vorgehenden Trupps mit der vorhandenen stationären Löscheinrichtungen gelöscht werden. Zusätzlich mussten zur Entrauchung Hochleistungslüfter eingesetzt werden. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

Erklärung der Klinik

Brand im Patientenzimmer rasch gelöscht – „Niemand ist verletzt“
„Wir sind sehr froh, dass der Brand in einem Patientenzimmer heute Nacht so rasch gelöscht werden konnte und niemand zu Schaden gekommen ist. Es gibt keine Verletzten“, sagte Werner Neugebauer, Geschäftsführer des Bergmannsheil Buer und dankte allen Rettungskräften und den Pflegenden für ihren „schnellen, umsichtigen und beherzten“ Einsatz.
In der Nacht zu Sonntag (29.01.2017) war um 0:20 Uhr das Feuer in einem Einzelbett-Zimmer auf einer Station im dritten Stock der Klinik ausgebrochen. Der Brandmelder im Zimmer löste den Feueralarm aus. Neugebauer: „Die Pflegekräfte der Station haben sich vorbildlich verhalten und alle Patienten der benachbarten Zimmer evakuiert. Schon heute werden die Patienten in ihre Zimmer zurückkehren.“ Brandschutzübungen und die regelmäßige Brandschutz-Schulungen sind für die Krankenhausbeschäftigten verpflichtend. Das Feuer konnte – so die Feuerwehr Gelsenkirchen – innerhalb weniger Minuten durch 34 Einsatzkräfte gelöscht werden. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

10. Juni 2014

Acht-Minuten-Frist für Feuerwehr in Marl?

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Die Feuerwehr soll in einer Frist von acht Minuten nach Alarm am Einsatzort sein. Doch nicht alle Wehren schaffen es, diese Zeit einzuhalten. Das zeigte kürzlich eine Umfrage des WDR Fernsehmagazins WESTPOL.
Wie das WDR Fernsehmagazin WESTPOL berichtete, sollen Feuerwehren innerhalb von acht Minuten nach dem Alarm am Einsatzort sein. Dabei zählt jede Minute, denn der Mensch kann nicht endlos lange Zeit Brandgasen ausgesetzt werden. Das Magazin WESTPOL befragte 55 Städte in Nordrhein-Westfalen (NRW), ob die Feuerwehren die achtminütige Frist einhalten würden.
Nicht alle Feuerwehren halten Frist ein
Das Ergebnis: die Feuerwehren schaffen es oftmals nicht, die acht Minuten einzuhalten. So kam die Feuerwehr in Schmallenberg zwar bei 70 Prozent der Einsätze rechtzeitig, in Olpe hingegen hielt sie die Frist nur zu 45 Prozent ein. In Kirchlengern erreichte die Feuerwehr nur jeden dritten Einsatz innerhalb von acht Minuten.
Das Ziel nach acht Minuten am Brandort einzutreffen wird in Marl nicht immer erreicht. In Marl liegt das Eintreffen am Ziel bei 80 bis 90 Prozent.
Die Berufsfeuerwehren in NRW sprechen sich gegen eine Verlängerung aus: dies sei zu gefährlich, da der Mensch im Notfall längere Zeit gefährlichen Gasen wie beispielsweise Kohlenmonoxid ausgesetzt sei.
Schutzzielfestlegungen:
nach Vorschlag des Landesfeuerwehrverbandes
Schutzziele in der Gefahrenabwehr beschreiben, wie bestimmten Gefahrensituationen begegnet werden soll. Dabei sind festzulegen:

die Zeit, in der Einheiten zur Gefahrenabwehr ander Einsatzstelle eintreffen oder tätig werden
(Hilfsfrist),

in welcher Stärke diese Einheiten benötigt werden (Mindesteinsatzstärke) und

in welchem Umfang das Schutzziel erfüllt werden soll (Erreichungsgrad).
Bei einer Schutzzielfestlegung sind grundsätzlich die Ziele des Brandschutzwesens zu berücksichtigen. Gemäß ihrer Priorität sind dies:
1. Menschen retten,
2. Tiere, Sachwerte und Umwelt schützen und
3. die Ausbreitung des Schadens verhindern.
Die zeitkritischste Aufgabe ist dabei die Rettung von Menschen. Bei der Bemessung der Mindesteinsatzstärke ist deshalb zu beachten, dass
mit den zuerst eintreffenden Kräften in jedem Fall die Menschenrettung ermöglicht werden muss.
Zur Erreichung der weiteren Ziele bzw. zur Beherrschung des Schadenereignisses wird gegebenenfalls zusätzliches Personal benötigt. Alle
zu formulierenden Schutzziele müssen daher die Erreichung der o.a. Ziele des Brandschutzwesens ermöglichen.

12. August 2013

Marl: „Solidarität mit Flutopfern und Städten gezeigt“

 

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Bürgermeister Werner Arndt hat jetzt Rettungskräfte von der DLRG Marl, dem THW-Ortsverband Marl und der Feuerwehr der Stadt Marl im Rathaus empfangen.

Rettungskräfte von der DLRG Marl, dem THW-Ortsverband Marl und der Feuerwehr der Stadt Marl im Rathaus empfangen.

 

Die Stadt Marl hat zahlreichen Rettungskräften und Helfern gedankt,

die sich im Einsatz gegen das Hochwasser an der Elbe engagierten.

 

Die Stadt hatte in der vergangenen Woche die Einsatzleute und Helfer von der DLRG Marl, dem THW-Ortsverband Marl und der Feuerwehr der Stadt Marl im Rathaus empfangen. Dort berichteten die Helfer von ihren Erfahrungen im Einsatz gegen das Elb-Hochwasser in Magdeburg.

 

„Ein großes Lob an die Hochwasser-Helfer“

 

Die Stadt würdigte den Einsatz der Marler Rettungskräfte. „Sie haben Deiche gesichert, Menschen geholfen und dort angepackt, wo sie dringend gerbraucht wurden“, so die Stadt. Im Kampf gegen die Hochwasser-Katastrophe hätten die Marler Einsatzkräfte ein „unermüdliches und teils bürgerschaftliches Engagement“ an den Tag gelegt, um den in Not geratenen Menschen in der Region Magdeburg zu helfen. Stadt : „Sie alle haben ihre uneingeschränkte Solidarität mit den Flutopfern und den betroffenen Städten und Regionen gezeigt – das verdient unseren Dank und unsere Anerkennung“.

 

Lob für Freistellung

 

Seinen Dank richtete die Stadt auch an die Arbeitgeber, die das ehrenamtliche Engagement durch die Freistellung vom Dienst ermöglicht hatten. „Ohne das Verständnis und die Unterstützung der Arbeitgeber“, so die Stadt, „wäre der erfolgreiche Einsatz in Magdeburg nicht möglich gewesen“. Auch Klaus-Peter-Lauche war voll des Lobes für die Einsatzkräfte: „Im Kampf gegen das Hochwasser haben sie nicht auf die Uhr geschaut, sondern geholfen wo es nur ging – dafür danken wir allen Helfern ganz herzlich“.

 

DLRG, THW und Feuerwehr vor Ort im Einsatz

 

Im Juni waren insgesamt 34 Rettungskräfte von DLRG (5), THW (20) und Feuerwehr (9) im Verbund mit den anderen Hilfsorganisationen und freiwilligen Helfern im Einsatz gegen das Hochwasser an der Elbe. Die Feuerwehr der Stadt Marl brach mit einem Löschzugfahrzeug zum Einsatz in die Gemeinde Schollene auf. Dort stärkten die Feuerwehrleute die Deiche und sicherten eine Pumpstation. Das THW wiederum schützte in Magdeburg ein Industriegebiet vor den anrauschenden Wassermassen. Auch die DLRG aus Marl war mit ihrem ersten Bootstrupp vor Ort, um gegen die ansteigenden Fluten anzukämpfen.

 

 

 

 

 

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12. März 2013

Feuerwehrtag in Marl

Wehren profitieren vom Feuerwehrführerschein

Tag der offenen Tür im Chemiepark: Die Werkfeuerwehr, der Chemiepark und die IGBCE luden jetzt die Beschäftigten und ihre Familien gemeinsam zu einem Feuerwehrtag ein.

Beim Tag der offenen Tür stellte die Werkfeuerwehr darüber hinaus auch ihre technische Ausstattung und ihre Leistungsfähigkeit vor. Angesprochen wurden ebenfalls die Weiterentwicklung des Berufsbildes oder die Institutionalisierung der Aus- und Weiterbildung.

Kooperation

Wichtig ist , das Marl einer der größten  Chemiestandorte in Europa ist,  dass im Chemiepark das „technisch und menschlich höchstmögliche Maß an Sicherheit“ gewährt wird. „Der Chemiepark verfügt über eine hochprofessionelle Werkfeuerwehr, die auch eng und partnerschaftlich mit der Marler Wehr zusammenarbeitet“. Diese Kooperation fördert die Stadt unter anderem mit gemeinsamen Übungen der kommunalen Wehr mit der Werkfeuerwehr.

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11. Januar 2013

Überstunden-Streit bei Feuerwehren in Marl und Dorsten sollen bald vom Tisch sein

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Die Feuerwehrmänner in Dorsten bekommen eine Nachzahlung von insgesamt 840 tausend Euro – mit dem Geld werden die Überstunden aus den Jahren 2001 bis 2006 ausgezahlt. Für die Stadt viel Geld – sie will aber trotzdem zahlen, um den Betriebsfrieden innerhalb der Feuerwehr nicht zu gefährden. Auch in Marl deutet sich ein Kompromiss an. Die Beratungen zwischen Stadt und Feuerwehr laufen,  es  soll es bald ein Ergebnis geben. Dort hatte sich die Stadt bisher geweigert zu zahlen, weil die Feuerwehrmänner ihre Überstunden nicht beantragt hatten.

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5. Januar 2013

Wer übernimmt für Verluste von ca. 7 Millionen Euro die Verantwortung?

In Marl organisiert die Feuerwehr die Leistungen des Rettungsdienstes, die Krankentransporte wurden an das Deutschen Roten Kreuzes übergeben, den Rettungsdienst übernimmt die Feuerwehr selbst.
Nach Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung im Rettungsdienst der Stadt Marl wurden für die Leistungen im Rettungsdienst neue Gebührentarife kalkuliert.
Anfang des Jahres 2012 erfolgte erstmalig eine neue Kostenrechnung zur Kalkulation der Gebührensätze, unter Berücksichtigung der Defizite aus Vorjahren.
Der Gebührenrechnung kann gemäß § 6 Absatz 2 des Kommunalabgabengesetzes ein Kalkulationszeitraum von höchstens drei Jahren zugrunde gelegt werden.

Friedrich Dechert Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Marl forderte, das Rechnungsprüfungsamt solle sich mit den Vorgängen der letzten zehn Jahre befassen und ermitteln, wie die Preise kalkuliert wurden. In der Sitzung des Ausschusses wurden die Vorgänge aufgeklärt. Die im Bericht des Rechnungsprüfungsamtes Nr. 2/2009 festgestellten Mängel in der
Buchführung der Feuerwehr wurden erst im Laufe des Jahres 2010 aufgearbeitet. Die Ergebnisse der Kostenrechnung 2009 und 2010 sind insofern im Sinne einer rechtskräftigen Gebührenkalkulation nicht belastbar. Eine Einbeziehung der Defizite aus der Kostenrechnung für die Jahre 2009 und 2010 konnte daher nicht erfolgen.

Das heißt dass die Stadt die Verluste aus den mehr als 15 Vorjahren nicht von den Krankenkassen erstattet bekommt. Durch diese Fehler in der Berechnung ist der Stadt Marl in den zurückliegenden Jahren ein Einnahmeverlust von ca 7 Millionen Euro entstanden.
Nachdem die Kostenrechnung erst 2011 auf korrekter Basis erstellt wurde, ist es möglich, diese Ergebnisse in den künftigen Gebührenansätzen zu berücksichtigen.
Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ist eine Verteilung des Gesamtdefizits aus dem Jahr 2011 in Höhe von 676.884 Euro auf die Gebührenkalkulation der Jahre 2013 bis 2015 vorgesehen, um die Gebührensätze nicht in einem einzelnem Jahr überproportional anheben zu müssen.
Die auf Basis der Kostenrechnung kalkulierten Gebührensätze wurden den Krankenkassen zur Abstimmung zugesandt und wurden nach Rückmeldungen von diesen akzeptiert.
Gemäß § 6 Absatz 1 des Kommunalabgabengesetzes muss das veranschlagte Gebührenaufkommen die Kosten der Einrichtung decken. Eine Quersubventionierung zwischen den Gebührenarten Krankentransport, Rettungsdienst und Notarztfahrzeug ist nicht zulässig.
Durch die geplante Gebührenerhöhung wird künftig Kostendeckung für diesen Bereich erzielt.
In Deutschland ist es selbstverständlich, dass im Notfall ein Rettungswagen zu Hilfe eilt und falls nötig, den Patienten in ein Krankenhaus bringt. Auch über den Transport, zum Beispiel von einem Krankenhaus in ein Anderes, muss sich ein Patient in Deutschland meist keine Gedanken machen. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten dafür. In Marl müssen die Kassen ab Januar mehr zahlen.
Für die Verluste von ca. 7 Millionen Euro in den vergangenen Jahren hat bis heute niemand die politische Verantwortung übernommen. Ein Großteil der Verluste sind in der Amtsperiode von Bürgermeisterin Uta Heinrich Bürgerunion Marl ( BUM) und Bürgermeister Fliedner (SPD) entstanden.

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18. September 2012

Diskussionen um Marler Feuerwehr gehen weiter

Die Probleme bei der Marler Feuerwehr beschäftigten  am Dienstag  Nachmittag auch die Politiker im Haupt- und Finanzausschuss. Die CDU will von der Verwaltung wissen, ob irgendwann eine Gefahr für die Marler Bevölkerung bestand, weil mehrere Feuerwehrleute gleichzeitig krank waren. Die Feuerwehr musste deshalb auf Kräfte aus anderen Städten zurückgreifen. Auch die 50.000 unbezahlten Überstunden sind gleich wieder Thema: Eine Lösung ist nach wie vor nicht in Sicht, weil die Stadt keine Genehmigung hat, die Überstunden auszubezahlen. Ein Kompromiss – wie in Herten – sei für Marl unwahrscheinlich, sagte uns der Stadtbrandmeister. In Herten soll die Hälfte der Überstunden ausgeglichen werden. Rat und Bezirksregierung müssen aber noch ihr OK geben.

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14. September 2012

Überstunden-Diskussion bei der Hertener Feuerwehr hat wohl bald ein Ende

Die Überstunden-Diskussion bei der Hertener Feuerwehr wird wohl bald ein Ende haben. Stadt und Feuerwehr haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Der sieht vor, dass die Hälfte aller Überstunden aus den Jahren 2002 bis 2005 ausgeglichen werden. Der Stadt entstehen dadurch Kosten von etwa 600.000 Euro. Der Rat und die Bezirskregierung müssen den Kompromiss allerdings noch absegnen. Der Streit war entstanden, weil es keine Dokumente mehr für die angefallenen Überstunden gibt und die Stadt erst nicht zahlen wollte. Ähnliche Probleme gibt es zum Beispiel auch in Marl. Dort ist allerdings noch keine Lösung in Sicht.

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29. August 2012

Lage bei der Marler Feuerwehr hat sich laut Stadt etwas entspannt

Nach der Diskussion über Personalprobleme und unbezahlte Überstunden bei der Marler Feuerwehr scheint sich die Lage wieder etwas zu entspannen. Bürgermeister Werner Arndt sagte am Mittag, dass in den nächsten Wochen fünf neue Feuerwehrleute eingestellt werden. Auch die Zahl der Krankmeldungen sei zurückgegangen. Arndt schließt deshalb aus, dass in Zukunft noch einmal Feuerwehrmänner aus anderen Städten aushelfen müssen – so wie am vergangenen Wochenende. Zu dem Problem mit den insgesamt 50.000 unbezahlten Überstunden wird es nächste Woche weitere Gespräche geben. Eine konkrete Lösung ist aber weiterhin nicht in Sicht, weil die Stadt nach wie vor keine Genehmigung hat, die Überstunden auszubezahlen. Es geht um eine Summe von rund einer Million Euro.

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