Archive for Juli, 2015

28. Juli 2015

Der St. Edmundsbury Male Voice Choir aus England in Marl zu Gast

Im Rathaus zu Gast: Der St. Edmundsbury Male Voice Choir aus England. (Foto: Marl)

Der St. Edmundsbury Male Voice Choir aus England war in der vergangenen Woche im Marler Rathaus zu Gast. Der Männerchor steht unter Leitung von Mark Jefferson.

Rainer Kohl, Leiter der städtischen Pressestelle, begrüßte die Gruppe auf dem Dach des Rathausturmes und gab einen spannenden Überblick über die Architektur des Rathauses, ebenso wie die Bedeutung des Bergbaus sowie der Chemie für Marl und die Region.

Die Chormitglieder nutzen im Anschluss die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang den Skulpturenpark und die Video-Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten anzusehen.

Auf seiner Rundreise durch Europa nahm der Chor in Marl an dem Konzert „Chöre singen für FIAN“ teil.

Chöre singen für FIAN

„Kauft eine Blume mehr!“ Mit diesem Motto stellte sich die FIAN-Gruppe Marl zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Zu diesem Motto wurde sie angeregt durch Frauen, die auf Blumenplantagen unter unmenschlichen Bedingungen arbeiteten. Damals warb die Gruppe für die Einführung von fair gehandelten Blumen. Ein weiterer Schwerpunkt der Gruppenarbeit: Der Kampf um Gerechtigkeit für die Kaffeepflücker der Finca Nueva Florencia in Guatemala.

Bereits seit 25 Jahren setzt sich die Gruppe für das Recht auf Nahrung (Food First) ein und kämpft mit Menschenrechten gegen den Hunger. Dieses Jubiläum wollte die FIAN-Gruppe mit den Menschen feiern, die sie in ihren Aktionen durch Unterschriften, Spenden und ihr Interesse unterstützt haben.

Deshalb lud sie ein zu einem Chorkonzert in die Marler Dreifaltigkeitskirche. Aus England kam der Männerchor St. Edmundsbury unter Leitung von Mark Jefferson, begleitet wurde er von einem eigens für diesen Tag von Andrea Kittel zusammengestellten FIAN-Projekt-Chor.

28. Juli 2015

Sturmtief „Zeljko“ fegte auch über Marl hinweg

Sturmtief „Zeljko“ traf am Wochenende auch auf Marl und hatte heftige Windböen und Regenfälle im Gepäck. Neben einem umgekippten Baum und abgebrochenen Ästen gab es jedoch keine größeren Schäden.

Feuerwehr und ZBH im Einsatz

Zu zwölf Unwettereinsätzen im gesamten Stadtgebiet musste die Feuerwehr der Stadt Marl ab Samstagnachmittag (25.07.) ausrücken. Menschen wurden durch den Sturm nicht verletzt, allerdings räumte die Wehr zahlreiche Äste von den Straßen. An der Hervester Straße hatten die Feuerwehrleute besonders viel zu tun, hier drohte ein Baum auf die Fahrbahn zu stürzen. Die Straße musste für kurze Zeit zwischen der Matthias-Claudius- und Riegestraße gesperrt werden. „Ansonsten waren es eher kleinere Schäden“, so Rainald Pöter, Leiter der Marler Feuerwache. Auch die Mitarbeiter des Zentralen Betriebshofes der Stadt Marl (ZBH) waren am Wochenende im Dienst. „Wir haben vereinzelt angebrochene und abgebrochene Äste beseitigt“, teilte Udo Vadder vom Betriebshof mit. Insgesamt gab es allerdings nur wenige Einsätze im Stadtgebiet.

Wechselhaftes Wetter

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (Stand heute, 11.30 Uhr) soll es in dieser Woche wechselhaft weitergehen – „mit schauerartigen Regenfällen und einzelnen Gewittern, die mit stürmischen Böen einhergehen können“.

28. Juli 2015

Mit der Bürste gegen Wildkräuter auf Geh- und Radwegen, Sportanlagen, in Parks in Marl

Die Wilkdräuter werden weggebürstet (Foto: zbh)

Bei der warmen und feuchten Witterung sprießt nicht nur der frisch gedüngte Rasen auf der eigenen Scholle, sondern auch die Wildkräuter auf allen städtischen Flächen. Die Beseitigung ist ein langwieriger und anstrengender Job für die Mitarbeiter des Zentralen Betriebshofs der Stadt Marl (ZBH), denn bisher wurden die Gräser und Kräuter mit Freischneidern quasi „per Hand“ geschnitten und anschließend aufgefegt und abgefahren.

Wildkräuter werden aus den Ritzen gebürstet

In diesem Jahr hat der ZBH eine Maschine im Einsatz, die diese Arbeit um ein Vielfaches erleichtert und wesentlich effektiver ist: Es ist keine Kleinkehrmaschine, die sich auf Geh- und Radwegen tummelt, sondern ein „Kärcher Mic“, eine Wildkräuterbekämpfungsmaschine. Sezgin Tez und Alexander Schäfer von der Abteilung Park- und Grünflächenunterhaltung sind zurzeit unterwegs. „Ein typisches Einsatzgebiet für den Kärcher“, weiß Achim Kompa, Leiter der Abteilung Park- und Grünflächen-unterhaltung beim ZBH. „ Wege werden von Fußgängern wenig benutzt, die Kräuter können daher ungehindert wachsen und gedeihen.“ Die kleine und wendige Maschine hat spezielle Besen mit harten Borsten, die die Wildkräuter aus den Ritzen herauslösen. Weitere Besen kehren die Pflanzenteile zu einem Saugrohr, das die Biomasse in einen Sammelbehälter befördert. Die Maschine wird von einem Fahrer bedient, der in einer Kabine sitzt. Dadurch ist auch der Einsatz bei schlechtem Wetter möglich. Anschließendes Fegen ist nicht mehr nötig. Stark bewachsene und verschmutze Flächen müssen jedoch vorab grob gereinigt werden, damit das Saugrohr nicht verstopft.
„Unsere bisherigen Erfahrungen sind sehr gut“, sagt Achim Kompa, „wir werden die Maschine während der Vegetationsperiode vor allem auf Geh- und Radwegen, Sportanlagen, in Parks und auf Friedhöfen einsetzen.“

28. Juli 2015

Kindergärten und Schulen aus Marl können sich bewerben!

Noch bis zum 16. Oktober können sich Schulen und Kindergärten für finanzielle Förderung bewerben.

Kindergärten und Schulen in Marl haben ab sofort die Chance, eine kleine Finanzspritze für attraktive Konzepte zu erhalten.

Im Rahmen des Projekts „von klein auf“ werden Vorhaben gefördert , die die Übergänge von der frühkindlichen Betreuung zur Schule, von der Grundschule zur weiterführenden Schule sowie den Schritt in die Berufsausbildung oder zum Abitur unterstützen.

Die Bewerbungsfrist endet am 16. Oktober 2015.

Förderberechtigt sind Kindergärten und Schulen (bis Sek. I)

Förderberechtigt sind Einrichtungen des Elementarbereichs, z. B. Kindergärten, Grundschulen und allgemeinbildende weiterführende Schulen bis zur Sekundarstufe I.

Kindergarten Blauland erhält bereits 250 Euro

Bislang wurde in Marl erst eine Finanzierungszusage gemacht: Der Kindergarten Blauland erhält 250 Euro.

Anträge können online eingereicht werden

Anträge können jederzeit und ausschließlich über die Webseite http://www.vonkleinaufbildung.de eingereicht werden. Das Projektbüro (Jennifer Kownatzki) ist für Rückfragen unter Tel. 0209 708-456 oder per E-Mail an info@vonkleinaufbildung.de erreichbar.

26. Juli 2015

Alltagsprodukte für Kinder mit gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet

(Foto: bund)

Stichproben haben in acht von neun getesteten Produkten für Kinder in geringer bis hoher Konzentration gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Die in Deutschland gekauften Alltagsprodukte wurden von einem unabhängigen Labor auf fortpflanzungsschädliche Weichmacher, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen (PAK) und weitere Schadstoffe geprüft.

Die am höchsten belasteten Produkte stammen von den Herstellern Aqua-Lung, Corvus und Simba. Mit Weichmachern besonders hoch belastet war das Kinder-Schnorchelset der Firma Aqua-Lung. Das Labor fand unter anderem Diethylhexylphthalat (DEHP) in einer Menge von 45 Gramm pro Kilogramm Material. DEHP kann die Entwicklung der Sexualorgane von Kindern schädigen, weshalb für Spielzeug bereits ein Grenzwert von einem Gramm pro Kilogramm Material gilt. Für Schnorchel und Taucherbrillen gelten diese Grenzwerte laut Gesetzgeber nicht, obwohl Kinder diese Produkte in den Mund nehmen bzw. intensiven Hautkontakt mit ihnen haben.

In einem Kinder-Werkzeugset der Firma Corvus wurde der Grenzwert für DEHP in Spielzeug ebenfalls überschritten. Außerdem entdeckte das Labor erhöhte Mengen an polyzyklischen aromatischen Verbindungen. Auch in einer Maltasche von Simba wurden deutliche Konzentrationen von Phthalaten sowie eine erhöhte Belastung mit dem nervenschädlichen Toluol nachgewiesen.

Ulrike Kallee, BUND-Chemieexpertin: „Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass Kinderprodukte frei von gefährlichen Chemikalien sind. Die jetzigen gesetzlichen Regelungen reichen jedoch nicht, um Kinder wirklich zu schützen. Deswegen fordern wir, dass die Hersteller ihre Waren von unabhängigen Laboren untersuchen lassen – und zwar bevor diese auf den Markt kommen.“

Problematisch sei insbesondere, dass der kindliche Körper über die Haut, den Mund und die Atemluft einen Cocktail verschiedener Schadstoffe aufnehme. Untersuchungen des Umweltbundesamtes hätten gezeigt, dass Kinder vor allem mit Phthalaten stark belastet seien. Mögliche Folgen dieser Schadstoffe seien neben Fortpflanzungsstörungen auch eine verfrühte Pubertät.

Kallee: „Solange Gesetzgeber und Hersteller mit gefährlichen Chemikalien zu lax umgehen, müssen Eltern selbst die Initiative ergreifen. Um ihre Kinder besser zu schützen, sollten sie die Hersteller fragen, ob in deren Produkten schädliche Chemikalien enthalten sind. Die Unternehmen sind verpflichtet, innerhalb von 45 Tagen Auskunft zu erteilen. Grundsätzlich sollten Eltern Kinderprodukte aus PVC meiden, da diese oft schädliche Weichmacher enthalten. Sie sollten auch den Schnüffeltest machen. Stark riechende Produkte enthalten meist ausgasende chemische Substanzen, die auf eine Gesundheitsgefährdung der Kinder hinweisen.“

25. Juli 2015

Kindertheater startet im September im Theater Marl

„Hänsel und Gretel“ sind am 20. November im Theater Marl zu Gast. (Foto: Marl)

Die Theater-Saison für Kinder startet am 22. September. Auf dem Programm stehen „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, die „Bremer Stadtmusikanten“, „Hänsel und Gretel“, „Frau Holle“, „Peter Pan“ und viele weitere attraktive Stücke für junge Zuschauer.

Den Anfang macht am 22. September das Puppentheater „Die Stadtmaus und die Landmaus“ in deutscher und türkischer Sprache für Kinder ab vier Jahren.

Weiter geht es am 23. Oktober mit den „Bremer Stadtmusikanten“, die mit tollen Masken, aufwendigen Kostümen und einem farbenprächtigen Bühnenbild nach Marl kommen.

Mit „Willis wilde Wege“ präsentiert Willi Weitzel gemeinsam mit der insel-VHS, der Kinder- und Jugendbücherei Türmchen und dem Theater Marl am 30. Oktober (nur 16 Uhr) eine Familienveranstaltung. Sein unterhaltsamer, lustiger und abwechslungsreicher Vortrag beinhaltet viel Wissenswertes aus dem „Willipedia“.

Mit „Hänsel und Gretel“ ist am 20. November ein Familienmusical für Kinder ab fünf Jahren im Marler Theater zu sehen.

Das Grimmsche Märchen „Frau Holle“ wird am 17. Dezember mit Tischfiguren erzählt.

In dem Tanzmärchen „Es war einmal“ werden am 22. Januar 2016 Grimmsche Märchen neu erzählt. Der Wolf übernimmt die Moderation.

Die kleinsten Zuschauer können am 4. Februar 2016 in dem Stück „Sssst!“ ein großes Abenteuer mit weißen Kaninchen erleben.

Auf „Peter Pan“ können sich alle kleinen Gäste am 21. Februar um 15 Uhr freuen.

Am 14. März 2016 steht „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ des Marler Complizen Figurentheaters für Kinder ab vier Jahren auf dem Programm.

Zu einer (Abenteuer-) „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ lädt das Erfreuliche Theater Erfurt Kinder ab acht Jahren am 21. April 2016 ins Marler Theater und beendet damit die märchenhafte Spielzeit.

Alle Veranstaltungen finden jeweils um 11 und um 16 Uhr statt.

Karten gibt es im i-Punkt im Marler Stern (montags bis freitags von 9.30 bis 18 Uhr, samstags von 9.30 bis 13 Uhr, Tel. 99 43 10) oder online unter http://www.imVorverkauf.de.

25. Juli 2015

Kein Nachweis der Vogelgrippe bei verendeten Kanadagänsen

In Marl am Citysee gibt es zahlreiche Kanadagänse. Bei den Spaziergängern rund um den See gab es Besorgnis über Meldungen aus Gladbeck von Verdachtsfällen der Vogelgrippe bei Kanadagänsen die verendet waren. Jetzt gab der Kreis Recklinghausen Entwarnung.

Tierseuche als Ursache ausgeschlossen

Die Kanadagänse, die Anfang der Woche am Schloss Wittringen in Gladbeck verendet waren, starben nicht an der Vogelgrippe. So lautet der vorläufige Befund des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA MEL).

Bei keinem der Tiere wurde der Erreger der sogenannten Aviären Influenza, allgemein auch als Vogelgrippe oder Geflügelpest bezeichnet, festgestellt. Die Tierseuche wird somit als Ursache für den Tod der Gänse ausgeschlossen.

Weitere Analysen des CVUA MEL zu den Ursachen für das Vogelsterben laufen noch. Hinweise auf Vergiftungen liegen bisher nicht vor.

Die Kanadagans

Charakteristische Merkmale der Kanadagans sind der schwarze Kopf und Hals und das ausgedehnte weiße Kinnband, das sich von der Kehle bis hinter die Augen erstreckt. Die schwarze Halsbefiederung ist scharf gegen die graue Brust abgesetzt. Füße und Schnabel sind ebenfalls schwarz. Die Iris ist dunkelbraun. Weibchen und Männchen sind gleich gefärbt, bei einigen Unterarten sind die Ganter deutlich größer und langhalsiger als die Weibchen.

Die Färbung der Körperoberseite variiert je nach Unterart zwischen Grau- und Rotbraun. Die oberen Schwanzdecken sind bei den in Europa vorkommenden Gänsen ebenso wie der Bauch und die Brust grau bis fast weiß, die Körperoberseite graubraun.

Die Körperlänge der Gans beträgt 90 bis 100 Zentimeter, die Flügelspannweite 160 bis 175 Zentimeter. Das Gewicht variiert erheblich. Männchen wiegen in der Regel zwischen 3,5 bis 6,5 Kilogramm, während die Gewichtsspanne der Weibchen zwischen 3,0 und 5,5 Kilogramm liegt.

25. Juli 2015

Baumarkt spendet Spielzeug für Flüchtlinge in Marl

Gemeinsam für eine gute Sache: Flüchtlingsbeauftragter Thomas Freck (1.v.l.), Integrationsbeauftragte Jennifer Radscheid (8.v.l.), Mitarbeiter des Baumarktes sowie Helfer vom Jugend- und Kulturzentrum Hagenbusch und des Arbeiter Samariterbundes. (Foto: Marl)

Mit Bastelmaterial, Spielbällen und Sommerkappen machte jetzt der Baumarkt den Kindern in den Flüchtlingsunterkünften eine große Freude.

An der Rundsporthalle übergaben die Mitarbeiter Baldur Mund, Songül Ünlu und Marcel Brück die Spenden im Wert von 1000 Euro an die Helfer der Ortsgruppe der Falken vom Jugend- und Kulturzentrum Hagenbusch und des Arbeiter Samariterbundes, die das Spielzeug direkt an die Kinder verteilten.

Es ist schön, dass die Hilfe unmittelbar ankommt und Abwechslung in den Alltag der jungen Flüchtlinge bringt, freuten sich der Flüchtlingsbeauftragte Thomas Freck und die Integrationsbeauftragte Jennifer Radscheid über das große Engagement.

25. Juli 2015

Kanalisation in Marl-Sinsen wird saniert

Der Zentrale Betriebshof der Stadt Marl (ZBH) erneuert ab Montag, 03. August 2015, die Kanalisation in den Straßen „Borgsheider Weg“, „Birkenbusch“ und „An Knickershütt“ in Marl-Sinsen. Die Arbeiten beginnen an der Kreuzung „Borgsheider Weg/Wallstraße“, die für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt wird. Im Wirtschaftsplan stehen für die Sanierung 750.000 Euro zur Verfügung.

Umleitung ausgeschildert

Die Anlieger der „Wallstraße“ und des „Borgsheider Wegs“ werden gebeten, der ausgeschilderten Umleitung über die „Bahnhofstraße“ und „Halterner Straße“ zu folgen. Eine Durchfahrt der „Wallstraße“ ist für die Dauer der Sperrung nicht möglich. Anschließend verlaufen die Bauarbeiten im „Borgsheider Weg“ bis hin zur „Halterner Straße“. Auf dem „Borgsheider Weg“ wird eine fortlaufende Vollsperrung erfolgen. Gleichzeitig wird ein Parkverbot in der Zeit von 7 bis 17 Uhr gelten. Anlieger können bis an das Baufeld heranfahren; eine Durchfahrt ist nicht mehr möglich.

Sanierung dauert sechs Monate

Wie der ZBH mitteilt, dauert die gesamte Sanierungsmaßnahme voraussichtlich sechs Monate. Anlieger der Straßen „Birkenbusch“ und „An Knickershütt“ werden zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich über den weiteren Ablauf der Sanierung und über die Einschränkungen vom ZBH informiert. Grund für die Sanierungsarbeiten sind zum einen Schäden an der vorhandenen Kanalisation und zum anderen ist der Kanal an die erforderlichen hydraulischen Bedingungen anzupassen.

Lösung mit Betroffenen

Es ist dem ZBH bewusst, dass diese Maßnahme für Anwohner und Verkehrsteilnehmer mit Unannehmlichkeiten verbunden ist. Der Betriebshof wird jedoch bemüht sein, eventuell auftretende Probleme im Einvernehmen mit den Betroffenen zu lösen.

Zusatzinformation

Der Umfang der Gesamtmaßnahme (Borgsheider Weg, An Knickershütt, Birkenbusch): Rund 60 m Kanal DN 300 mm, ca. 460 m Kanal DN 400 mm, ca. 6 m Kanal DN 500 mm, ca. 150 m Anschlussleitungen DN 150 mm, Erdaushub: ca. 2.200 m³, Schottertragschicht: ca. 2.900 m², Asphaltragdeckschicht: ca.: 2.900 m².

22. Juli 2015

WOHIN IN MARL: Grubenfahrt zu gewinnen

Im Sommer finden in Marl zahlreiche Freiluftveranstaltungen statt.

Von oben bis unten rußverschmiert – aber glücklich. Auf der Zeche Auguste Victoria sind schon einige Gewinnerinnen und Gewinner der WOHIN IN MARL-Verlosungsaktion in den Stollen eingefahren. Auch in der aktuellen Ausgabe des städtischen Veranstaltungskalenders gibt es zum Abschied des Bergbaus in Marl noch eine der begehrten Grubenfahrten zu gewinnen. Jetzt noch schnell mitmachen!

Wer im Lostopf landen will, um die Maloche unter Tage noch einmal hautnah mitzuerleben, findet die Teilnahme- bedingungen in der aktuellen WOHIN IN MARL-Ausgabe. Einsendeschluss ist der 31. Juli.

Den Sommer in Marl genießen

Der städtische Veranstaltungskalender bietet darüber hinaus einen Überblick über  viele spannende Veranstaltungen in den Monaten Juli und August. Jung und Alt können sich auf Ausstellungen, Konzerte und Feste unter freiem Himmel freuen.

Veranstaltungen kostenlos bewerben

Übrigens: Für die Herbst- und Wintermonate können bereits jetzt Termine kostenlos in den Internet-Veranstaltungskalender der Stadt Marl unter www.marl.de/veranstaltungen eingetragen werden. Die Veranstaltungen werden dann auf der Internetseite veröffentlicht und automatisch für die gedruckte Ausgabe von WOHIN IN MARL berücksichtigt. Alternativ können Termine auch direkt an die Redaktion geschickt werden – per Post (Stadt Marl, WOHIN IN MARL-Redaktion, Creiler Platz 1, 45768 Marl) oder per E-Mail (wohin@marl.de). Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe im September und Oktober ist Sonntag, der 2. August.