„Spektakel der Kulturen“ im Rahmen des internationalen Jugendtreffen 2013 in Marl

 

Ein Höhepunkt der internationalen Begegnung bildet das „Spektakel der Kulturen“. Beim internationalen Abend zeigen die Jugendlichen in der Willy-Brandt-Gesamtschule einen Ausschnitt aus der Tradition ihrer Heimat – z.B. mit türkischem Folkloretanz, französischem Rap, marokkanischen Zeremonien oder haitianischem Gesang.

Es gab auch einen kulturellen Beitrag der Marler Jugendlichen zu sehen, eine Performance, die den Bergbau, die Chemie und den Fußball darstellte.
Jugendliche aus 13 Ländern auf vier Kontinenten waren beim „Spektakel der Kulturen“ im Rahmen des internationalen Jugendtreffen 2013 in Marl, in der WBK, dabei. Sie kamen aus Abricots in Haiti, Bethlehem und Qadoura Camp in Palästina, Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt, Creil in Frankreich, Dakhla in Marokko, Fjell in Norwegen, Herzliya in Israel, Krosno und Chorzów in Polen, Kuşadasι in der Türkei, Nabadji-Civol und Ourossogui im Senegal, Nowomoskowsk in Russland, Pendle in Großbritannien, Zalaegerszeg in Ungarn und aus Marl. Viele Jugendliche waren in der traditionellen Tracht ihrer Heimat erschienen
Die jungen Leute aus Haiti, Palästina, Frankreich, Marokko, Norwegen, Israel, Polen, Türkei, Senegal, Tunesien, Russland, Großbritannien, Ungarn und Deutschland stellten auf der Bühne die Tradition ihrer Heimat und Kultur da.
Bei den Tänzen aus Palestina, Marokko und aus dem Senegal machte viele Jugendliche aus anderen Länder mit. Selbst die Angehörigen der Senegalesischen Botschaft tanzten auf der Bühne. Auch die Angehörigen des Botschafters aus Haiti unterstützten ihre Jugendlichen und tanzten auf der Bühne mit. Die Stadt Marl bekam vom Bürgermeister der Stadt Dakhla in Marokko ein Beduinenzelt geschenkt. Alle Beiträge wurden mit begeisterten Applaus gefeiert.

Unter den Gästen an diesem Abend war auch die Bürgerliste WIR für Marl.

WIR für Marl meint:

Das Internationalen Jugendtreffen ist eine besondere Gelegenheit, das Verständnis der zahlreichen Jugendlichen für andere Kulturen, Religionen und Traditionen weiterzuentwickeln. Interkulturelle und antirassistische internationale Jugendbegegnungen haben sich zu einem wichtigen Arbeitsfeld entwickelt, das beansprucht, in einer internationalen Welt Vorurteile abzubauen und zum friedlichen Zusammenleben aller Jugendlichen beizutragen.

Die Idee zu einem internationalen Abend im Rahmen der Begegnung stammt aus Creil. Die Städtepartnerschaft mit Creil, die den Grundstock für die freundschaftlichen Beziehungen der Städte bildete, wurde bereits im Jahr 1975 gegründet.

 

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