Marl: Martin-Buber-Schule gibt Rassismus keine Chance

Die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus“ übergab Sevgi Kahraman-Brust (mitte) an die Klassensprecher der vierten Klassen.
Projekt-Pate Denis Dougban vom Kreativzentrum Vest Recklinghausen überraschte auf der Zertifizierungsfeier mit einer beindruckenden Akrobatkishow
und Fußball-Star Gerald Asamoah gratulierte mit einer Videobotschaft. Er hatte die Schülerinnen und Schüler zuvor beim Tanztraining besucht, viele Fragen beantwortet und noch mehr Autogramme geschrieben.

Als erste Schule in Marl und erste Grundschule im Kreis Recklinghausen ist die Martin-Buber-Schule als „Schule ohne Rassismus“ ausgezeichnet worden.

Im Rahmen des Schulfestes mit dem Motto „Eine Reise um die Welt“ überreichte Sevgi Kahraman-Brust, Mitarbeiterin der Landeskoordination NRW, die Urkunde „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an die Klassensprecher der 4. Klassen und Schulleiterin Claudia Brotzki. Zugleich wurde die Martin-Buber-Schule in das bundesweite Netzwerk aufgenommen. Mit der Auszeichnung verpflichten sich die Schüler und Schüler, die Lehrkräfte und alle weiteren in der Schule Beschäftigten, sich dafür einzusetzen, dass niemand wegen seiner Herkunft, Hautfarbe oder Religion benachteiligt wird.

Die Viertklässler der Martin-Buber-Schule hatten im Vorfeld mit Tanztrainerin Natalia vom Kreativzentrum Vest Recklinghausen zwei Tänze eingeübt und ernteten für die Vorführung viel Applaus. Nach der Tanzaufführung hatte Denis Dougban, Leiter des Kreativzentrum Vest Recklinghausen und Pate für die Martin-Buber-Schule, noch eine Überraschung parat: Isaac, ein Akrobat aus Ghana, sorgte mit seiner Akrobatikshow für große Begeisterung bei Schülern und Eltern.

Der zweite Pate, Fußball-Star Gerald Asamoah, konnte nicht an der Veranstaltung teilnehmen und schickte eine Videobotschaft. Er hatte die Viertklässler beim Tanztraining vor dem Schulfest besucht, zahlreiche Fragen beantwortet und fleißig Autogramme geschrieben sowie T-Shirts und Turnschuhe signiert.

Den Start des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an der Martin-Buber-Schule hatten Schulsozialarbeiterin Petra Pulina und Klassenlehrerin Jutta Stautenberg mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 4 a gestaltet.

 

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