Archive for Februar, 2013

28. Februar 2013

Ausbau der Berg- und Victoriastraße in Marl-Hüls

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Der Straßenausbau zwischen der Otto-Wels-Straße und der Ziegeleistraße geht am kommenden Wochenende mit Baumfällarbeiten voran. Dies teilt der ZBH jetzt mit.

Viele Arbeiten sind im Vorfeld schon erledigt
In den vergangenen Monaten konnten eine Reihe von vorbereitenden Arbeiten für den Straßenausbau erledigt werden. Gearbeitet wurde vor allem an der Entwässerung der Bergstraße. Hier ist der Durchlass des Loemühlenbachs unter der Bergstraße saniert worden. Auch sind schon die Anschlüsse der Straßeneinläufe an das Regenrückhaltebecken erfolgt. Jetzt im Februar ist der Entwässerungskanal bis zum Anschlussschacht an der Bachstraße fertig gestellt.

All diese Arbeiten sind notwendige Maßnahmen für die Umgestaltung der Berg- und Victoriastraße, die im April beginnen wird.

Als Vorlauf zu dieser großen Baumaßnahme werden am Samstag, 2. März noch kurzfristig Baumfällarbeiten durchgeführt. Diese Bäume können wegen des Umbaus der Straßen nicht erhalten werden. Nach Fertigstellung aller Arbeiten werden dafür wieder neue Bäume gepflanzt.

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28. Februar 2013

Wasser- und Schifffahrtsverwaltung: Streik ist Konsequenz einer verkorksten Reform

 

Zum Streik bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung:

Der Streik ist die klare Konsequenz einer verkorksten Reform. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verunsichert und wissen nicht, wie es weiter geht mit ihren Ämtern. Der Streik ist ihr gutes Recht. Das Verkehrsministerium informiert spärlich bis gar nicht über den Stand der Reform und das Innenministerium kommt mit dem Abschluss des dringend notwendigen Tarifvertrags zum Rationalisierungsschutz nicht voran. Genau so macht man es nicht, wenn eine Reform erfolgreich sein soll.

Es müssen sich jetzt alle an einen Tisch setzen, die betroffen sind. Die Bundesregierung muss ihre Pläne komplett auf den Tisch legen und sagen, wann und wie das angekündigte Gesetz zur Umsetzung der Reform endlich kommt. Vor allem muss sie endlich offen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommunizieren. Eine Reform funktioniert nur mit, nicht gegen die Belegschaft.

Mit dieser Hängepartie wird nur die Verunsicherung gesteigert. Wenn es so weiter geht, kann die gesamte Reform scheitern. Jahrelange Debatten wären umsonst gewesen, obwohl alle wissen, wie notwendig die Erneuerung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ist. Die Verantwortung dafür liegt eindeutig bei der Bundesregierung.

Die Gewerkschaft Verdi hat für  Donnerstag bundesweite Streiks angekündigt. Alle Schleusen und Fähren sollen den ganzen Tag bestreikt und die Binnenwasserstraßen und seewärtigen Zugänge lahmgelegt werden.

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28. Februar 2013

„Salvaging Morse Code“ Ausstellungseröffnung im Marler Skulpturenmuseum Glaskasten

„Salvaging Morse Code“

Einladung

Unter dem Titel „Salvaging Morse Code“ zeigt die Künstlerin Klara Hobza im Skulpturenmuseum Glaskasten vom 3. März bis 12. Mai verschiedene Installationen und Videos utopischer Projekte.

Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Kunstwerk, dass im höheren der beiden Rathaustürme aufgebaut wird. Aus einem Büro im obersten Stockwerk sind nach Einbruch der Dunkelheit dann immer wieder Lichtzeichen zu sehen, die – in einem Morsecode verschlüsselt – eine von der Künstlerin erfundene, aber an der Realität orientierte, Geschichte über kommunale Finanzen, Schulden und persönliche Schicksale in die Nacht hinaus senden.

Die Ausstellung wird am Sonntag (3.3.) um 12.30 Uhr im Skulpturenmuseum Glaskasten eröffnet.

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28. Februar 2013

Marl: „Deine Bibliothek – wilder als Du denkst!“

Nacht der Bibliotheken 2013: „Deine Bibliothek – wilder als Du denkst!“
Nacht der Bibliotheken 2013: „Deine Bibliothek – wilder als Du denkst!“

Die nächste „Nacht der Bibliotheken“ findet am Freitag, 1. März 2013, statt. Das Motto diesmal: „Deine Bibliothek – wilder als Du denkst!“. Rund 200 Bibliotheken machen in ganz NRW mit. Auch die Kinder- und Jugendbibliothek Türmchen und die insel-Stadtbibliothek haben an diesem Tag was zu bieten.

Los geht’s um 16 Uhr im Türmchen: Das „HalloDuTheater“ präsentiert um 16 Uhr die bärenstarke Geschichte „Kleiner Bär, ganz groß“. Darum geht’s: Alfred ist ein neugieriger, kleiner Bär. Jeder Stein wird umgedreht, jede Blume beschnüffelt, und seine Pfote steckt er natürlich auch überall hinein. Auch in das Nest der Wespe. Und einen Freund hat Alfred auch. Einen besonderen Freund: Moritz, den Fuchs. Der behauptet mit seinen fast acht Jahren, schon groß zu sein und ziemlich schlau. Daher erklärt er dem kleinen, unerfahrenen Bären erst einmal die Gefahren im Wald. Und plötzlich ist er da, der Bärenfänger!

„NaDuTheater“

Zum „HalloDuTheater“: Von 1990 bis 2002 spielte Klaus Hermann, Jahrgang 1962, zusammen mit Sabine Jäckel unter dem Theaternamen „NaDuTheater“ Stücke für Kinder. Im Jahre 2003 gründete er das „HalloDu-Theater“ und leitet seither eine eigene Spielstätte im Kulturmagazin in Bochum-Gerthe. Seit Sommer 1991 konnte er sein Können als Figurenspieler für die Filmproduktion „Käpt’n Blaubär“ mit einbringen – jetzt kommt das Theater zur Nacht der Bibliotheken ins Türmchen und präsentiert Figurentheater für die ganze Familie. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Anmeldungen sind telefonisch unter (02365) 99-4279 möglich.

Literarisch-musikalischer Abend

Um 19 Uhr präsentiert Burkhard Engel dann einen literarisch-musikalischen Abend in der Stadtbibliothek im Marler Stern. „Räuber, Mondschein, Moritaten“ heißt der schaurig-schöne Titel dieser Veranstaltung zu dem die Stadtbibliothek alle Interessierten herzlich einlädt.

An diesem Abend, wenn es dunkel wird und der Mond am Himmel steht, sind sie auf einmal da: Elfen und Nixen, Räuber, Teufel und andere längst vergessene Unholde der Nacht. Balladen, Moritaten und Satiren erwecken jene Wesen wieder zum Leben und lassen uns erschauern und schmunzeln zugleich. Burkhard Engel präsentiert vom Cantaton-Theater herzergreifende Lyrik und packende Prosa voll von beabsichtigter oder unfreiwilliger Komik in einer Mischung aus Rezitation und Musik. Die Autoren der Texte, von Goethe bis Morgenstern, von Uhland bis Wedekind, von Heine bis Tucholsky garantieren einen amüsanten Abend mit literarischem Niveau. Eintritt: 4 Euro für Erwachsene, Schüler und Studenten zahlen 1,50 Euro.

Weiterführende Informationen

…zur „Nacht der Bibliotheken finden Interessierte auch im Inter-net unter www.nachtderbibliotheken.de .

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28. Februar 2013

* Attac unterstützt Initiative des EU-Parlaments für mehr Transparenz im Bankensektor

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* EU-Regierungen schützen Steuertricks der Banken

 Das Europaparlament und die EU-Mitgliedsstaaten verhandeln  seit  Mittwochabend die Details einer neuen Bankenregulierung (Capital Requirements Directive, CRD IV). Das Europaparlament will dabei europäische Banken nicht nur zur Begrenzung von Manager-Boni, sondern auch zur länderweisen Offenlegung von Gewinnen, gezahlten Steuern und öffentlichen Subventionen verpflichten („country-by-country reporting“

Dadurch würden auch den internationalen Steuervermeidungsstricks der Banken Grenzen gesetzt.* Doch die Regierungen der Mitgliedsstaaten sperren sich gegen die Pläne.

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt die Initiative des Europäischen Parlaments und kritisiert die Blockadehaltung der Regierungen – auch jener Deutschlands: „Die Steuertricks der Banken dürfen nicht länger durch die EU-Finanzminister geschützt werden. Im Interesse der europäischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler muss endlich offengelegt werden, wie viel Banken verdienen, wo die Gewinne erwirtschaftet werden, wessen und wie viel Steuergeld geflossen ist und welche Steueroasen europäische Banken nutzen“, sagte Detlev von Larcher von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Finanzmärkte und Steuern.

Das Argument mangelnder technischer Umsetzbarkeit ist für Attac nicht stichhaltig. Frankreich und Norwegen haben solche Offenlegungspflichten bereits.

*) Der von Mitgliedstaaten des Europaparlaments vorgeschlagene Artikel für länderbezogene Berichterstattung von Banken lautet:

1. Die Mitgliedsländer tragen dafür Sorge, dass Banken einen Bericht vorlegen, indem sie differenziert zwischen Mitgliedsländern und Drittländern, in denen sie aktiv sind, die folgenden Informationen konsolidiert und für jedes Geschäftsjahr offenlegen:

a. Gewinne oder Verluste vor Abzug von Steuern b. Steuern auf Gewinne oder Verluste c. Umsatz d. Anzahl von Mitarbeitern und e. erhaltene öffentliche Subventionen.

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27. Februar 2013

Marl: „Salvaging Morse Code“ im Skulpturenmuseum Glaskasten

Foto: „Salvaging Morse Code“ – unter diesem Titel zeigt die Künstlerin Klara Hobza im Skulpturenmuseum Glaskasten vom 3. März bis 12. Mai verschiedene Installationen und Videos utopischer Projekte. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Kunstwerk, dass im höheren der beiden Rathaustürme aufgebaut wird. Aus einem Büro im obersten Stockwerk sind nach Einbruch der Dunkelheit dann immer wieder Lichtzeichen zu sehen, die – in einem Morsecode verschlüsselt – eine von der Künstlerin erfundene, aber an der Realität orientierte, Geschichte über kommunale Finanzen, Schulden und persönliche Schicksale in die Nacht hinaus senden. Mehr Infos zur Ausstellung in wenigen Tagen unter www.marl.de/skulpturenmuseum

 

„Salvaging Morse Code“ – unter diesem Titel zeigt die Künstlerin Klara Hobza im Skulpturenmuseum Glaskasten vom 3. März bis 12. Mai verschiedene Installationen und Videos utopischer Projekte. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Kunstwerk, dass im höheren der beiden Rathaustürme aufgebaut wird. Aus einem Büro im obersten Stockwerk sind nach Einbruch der Dunkelheit dann immer wieder Lichtzeichen zu sehen, die – in einem Morsecode verschlüsselt – eine von der Künstlerin erfundene, aber an der Realität orientierte, Geschichte über kommunale Finanzen, Schulden und persönliche Schicksale in die Nacht hinaus senden.

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27. Februar 2013

Marl: Vestische leitet Buslinien um

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Vestische leitet Buslinien um. Foto: Vestische Straßenbahnen GmbH

Wegen Straßenbauarbeiten wird die Kolpingstraße in Marl-Polsum zwischen Dorf- und Kirchstraße ab Donnerstagmorgen (28.2.) für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt. Hiervon betroffen ist auch der Linienverkehr der Vestischen.

Die Linien 222 und 240 sowie der TaxiBus müssen daher umgeleitet werden und können in Fahrtrichtung Gelsenkirchen die Haltestelle „Kirchstraße“ nicht anfahren. Die Vestische bittet ihre Fahrgäste, stattdessen auf die in der Straße „Im Breil“ eingerichtete Ersatzhaltestelle auszuweichen. Die Anschlüsse zwischen den Linien 222 Und 240 werden während der Dauer der Umleitung an der Haltestelle „Polsum Ehrenmal“ sichergestellt.

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26. Februar 2013

Das Museum nach Hause holen: Uni Münster stellt virtuelles Museumsprojekt auf der CeBIT vor

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Kunstwerke betrachten und sich mit anderen Besuchern austauschen – das geht bald auch vom heimischen Sofa aus. Einen neuartigen Museumsrundgang, inspiriert von der virtuellen Welt im Computerspiel „Second Life“, hat die Westfälische Wilhelms-Universität in Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) entwickelt. Vorgestellt wird das Projekt vom 5. bis 9. März 2013 auf der internationalen Computermesse CeBIT.

 

Noch in diesem Jahr soll das Projekt mit Ausstellungsstücken des momentan wegen Renovierungsarbeiten geschlossenen LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster umgesetzt werden. Vor der Wiedereröffnung im Herbst 2014 können Interessierte sich so einige Exponate virtuell ansehen.

 

Neben den Ausstellungsstücken gehören Rätsel und Spiele zu der virtuellen Museumswelt. „Dort können sich die Besucher kreativ ausleben. Es gibt viele spielerische Elemente, und die Ausstellung ist interaktiv gestaltet“, sagt Wirtschaftsinformatiker Tobias Brockmann. So können Besucher Entdeckungen auf ihrer virtuellen Tour in sozialen Netzwerken mit Freunden teilen oder sie kommentieren. Zudem gibt es einen besonderen Clou: Der Kurator kann die Werke wie im echten Museum leicht austauschen und so die Ausstellung variieren.

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26. Februar 2013

Junge Klassik-Elite debütiert in Marl

Antje Thiele (20) …

Nemorino Scheliga (18) …

und Alexander Krimer (18) geben am 17. März ihr Debüt in Marl.

Dirigiert wird das Symphoniekonzert von Justus Thorau.

Für die Geigerin Anne Sophie Mutter, die Klarinettistin Sabine Meyer und den Pianisten Gerhard Oppitz war das „Marler Debüt“ eine wichtige Station auf dem Weg in den Musikerberuf und die internationale Spitzenklasse. Gehören auch die drei jungen Debütanten, die am 17. März in Marl debütieren, schon bald zu den ganz Großen ihres Faches?

Seit über 40 Jahren lädt die Stadt Marl hochtalentierte junge Musikerinnen und Musiker zum Marler Debüt ein, zur ältesten und renommiertesten Konzertreihe für Bundessieger von „Jugend musiziert“. Auch für das diesjährige Symphonie-Konzert hat der künstlerische Leiter Bruce Wadsworth mit der Flötistin Antje Thiele (20), dem Klarinettisten Nemorino Scheliga (18) und dem Oboeisten Alexander Krimer (18) viel versprechende Talente eingeladen.

„Das Beste, das der Nachwuchs zu bieten hat“

Alle drei haben ihre Instrumente im Kindesalter erlernt, haben mehrere erste Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und weiteren renommierten Musikwettbewerben gewonnen und blicken auf erste Konzerterfahrungen zurück. Beim Marler Debüt am 17. März wollen die drei Musiker, die zweifellos zur Elite des deutschen Klassik-Nachwuchses gehören, ihr außergewöhnliches Können als Solisten eines Orchesterkonzerts unter Beweis stellen und das Publikum von ihren herausragenden musikalischen Qualitäten überzeugen. „Die Debütanten gehören zum Besten, das der Klassik-Nachwuchs in Deutschland zu bieten hat“, sagt Bruce Wadsworth. „Die Freunde klassischer Musik können sich auf ein attraktives Konzert freuen“.

Vituose Konzerte und eine spätromantische Rarität

Zum Auftakt spielt Nemorino Scheliga das Klarinettenkonzert f-Moll op. 73 von Carl Maria von Weber, das als eines der schönsten und gleichzeitig virtuosesten Konzerte für Klarinette und Orchester gilt. Anschließend interpretiert Alexander Krimer mit dem Oboenkonzert des ungarischen Komponisten Frigyes Hidas eine spätromantische Rarität. Den fulminanten Schlussakkord setzt Antje Thiele mit dem meisterlichen und zu recht berühmten Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur KV 313 von Wolfgang Amadeus Mozart.

Junger Dirigent gibt den Ton an

Begleitet werden die drei Solisten von den Bergischen Symphonikern unter der Leitung von Justus Thorau (27). Er gehört zu den aufstrebenden jungen Dirigenten in Deutschland und wurde für seine Dirigate mehrfach ausgezeichnet. Durch das Programm führt der Publizist und Kulturjournalist Ulrich Mutz.

Karten ab sofort erhältlich

Das Marler Debüt wird unterstützt von der Sparkasse Vest Recklinghausen und der Kluth-Stiftung Marl. Karten für das Orchesterkonzert des Marler Debüts am Sonntag, dem 17. März, um 19 Uhr im Theater Marl sind an sofort zum Preis von 17 Euro im i-Punkt Marl erhältlich (montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 9.30 bis 13 Uhr, Tel. 02365 / 99 43 10).

 

26. Februar 2013

MarleKiN freut sich über 2.500 Euro

Spendenübergabe an MarleKiN
Spendenübergabe an MarleKiN (v.l.): Claudia Vortmann (Inner Wheel), Dorothea Stotten (MarleKiN),  Gina Herbst (Präsidentin Inner Wheel) Gritta Kaufmann und Hannelie Röhlmann (beide Inner Wheel).

Das Marler Kindernetz MarleKiN freut sich über eine Spende vom Inner Wheel Club Recklinghausen/Marl über 2.500 Euro.

Präsidentin Gina Herbst übergab die Spende heute (26.02.) gemeinsam mit weiteren Vorstandsmitgliedern der Frauenorganisation offiziell  an Dorothea Stotten, die im Jugendamt die Aktivitäten des Netzwerkes koordiniert.

Spende aus Secondhand-Verkauf

Der Inner Wheel Club Recklinghausen/Marl ist ein Frauen-Service-Club, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen in Not zu helfen. Die Spende an das Marler Kindernetz resultiert aus einem Secondhand-Verkauf im Marler Stern, den die Damen des Inner Wheel Clubs während des Marler Seefestes im Oktober bereits zum 18. Marl mit beachtlichem Erfolg veranstalteten.

„Jeder Cent der Spende ist bestens aufgehoben“

Marl  nahm die Spende dankend an und lobte das bürgerschaftliche Engagement des Inner Wheel Club Recklinghausen/Marl. „MarleKiN ist ein erfolgreich arbeitendes Netzwerk zur Förderung und zum Schutz unserer Kinder“, sagte Stadt Marl: „Jeder Cent der Spende ist bei MarleKiN bestens aufgehoben“.

Nach Auskunft von Dorothea Stotten möchte MarleKiN überlasteten Müttern mit Kleinkindern unterstützen und ihnen Erholungsurlaube und Freizeiten ermöglichen.

 

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